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Faschingsmesse

Ein herzliches Grüß Gott, an alle Kinder, und auch an euch Schwestern und Brüder die Faschingszeit die hat uns wieder.
Man kommt schier nicht dagegen an wenn überall ganz unbeirrt, Das Narrenvolk gut sichtbar wird.

Es wird gefeiert und gelacht, weil Fasching eben Freude macht.

Man tanzt, man lacht, es wird gesungen und manch lustige Reden gar geschwungen.
Nur meine Predigt dass tu euch heute kund, kommt zum Letzten mal gereimt aus meinem Mund.

 

Nun zu Paulus:

Die Lesungs-Worte, die geschrieben sind, im Brief von Paulus an Korinth, sagen der Christin und dem Christ, dass Weisheit sehr oft Torheit ist.

Darum will ich es auch heute wagen, die Predigt euch als Narr zu sagen.

Ich sag euch, Fasching und Paulus das passt gut, reimend zieh ich vor ihm den Hut.

Denn Narren sind oft wie Propheten, die bekanntlich nicht nur beten, sondern einfach offen sagen, was da gärt in ihrem Magen.

So mancher musste dadurch flüchten, denn man wollte sie vernichten.

Schon früher haben viele überspannt den Karren, das hat auch Paulus auch am eigenen Leib erfahren, wenn er ihnen Jesus Botschaft hat gebracht, haben sie ihn dafür auch noch ausgelacht.

Einen Narren hieß man ihn und ließ ihn dann doch weiter ziehn. Aber Paulus nahm die Rolle an, narrte wie man narren kann.

Wir sind Narren um des Herren willen, so sagt es Paulus auch den vielen, die nach Jesus Botschaft lebten und mit ihm das Heil erstrebten.

Ich sage euch: „Lieber bin ich ein Narr als zu schlau, denn wir wissen alle ganz genau,dass die Weisheit dieser Welt vor dem Herrgott wenig zählt.

 

Auch die Kirche bräuchte Narren, die heraus ziehen den alten Karren.

Doch wenn ich auf die Weltkirche sehe, wohin sie denn in Zukunft gehe, so macht mir der Blick auf morgen, nicht nur Hoffnung sondern auch Sorgen.

Zuwenig Priester und auch Laien, kann die Kirche da gedeihen?

Diese Krise merkt man auf jeden Fall, nicht nur in der Kirche sondern überall,

darum überlegt man sich viele Sachen, wie man es könnte besser machen.

Doch überlässt man so manches heiße Eisen, wohl lieber den Narren als den Weisen.

 

Eine neue Struktur, eine Zeitgemäße, die sucht man seit Jahren in unserer Diözese.

Doch mit ihrem vermeintlich gut erdachten Plan, ich sags euch, so geht man keine Zukunft an.

Es ist schon gut zu fusionieren und viele Pfarreien zusammenführen,  Doch kümmerts die oberen  wenig, was dann passiert, wenn der Pfarrverband ist zusammengeführt.

Die sind ja alle hoch studiert und meinen das alles nur durch Anordnung funktioniert.

Natürlich ist mir ziemlich klar, nicht alles bleibt, wie es mal war.

Doch sollte man auch  Wertschätzung zeigen, allen die trotzdem noch bei der Kirche bleiben.

An dieser Stelle muss nun stehn, für alle mal ein Dankeschön. Allen Laien die sich Ehrenamtlich hier bringen ein und uns zeigen, so kann Kirche sein.

Nur so kriegen wir`s gemeinsam hin, was am Anfang ganz unmöglich schien.

 

Und wollt ihr eine Pfarre die bleibt lebendig und fit, dann kommt und arbeitet doch selber mit, denn viele Dienste warten in diesem Kreis, auf deine Talente und deinen Fleiß.

Darum lasst uns nicht klagen, sondern beherzt neue Wege wagen, wenn es uns gelingt, dann gibt es eben, auch künftig hier katholisches Leben.

 

Muss euch noch erzählen von meinem Traum, ich stand allein im Kirchenraum, da hörte ich, die vorderen Bänke schluchzten laut, warum sind wir nur hier vorn verbaut, und nicht da hinten wo die Massen, sich am Sonntag niederlassen.

Ich wollte Trost den Bänken spenden, doch liegt es nicht in meinen Händen. Deshalb bitte ich euch immer wieder, lasst euch doch mal ganz vorne nieder. Ich weiß, vielen fällt das richtig schwer, aber die vorderen Plätze kosten bei uns auch nicht mehr.

 

Damit lass ich`s nun bewenden, so will ich meine Predigt enden mit einem Ausblick der uns zeigt, Gott ist uns täglich zugeneigt mit seiner Liebe und mit seinem Segen, leitet er uns auf allen Wegen.

Und deshalb formulier ich`s prompt, mit ihm wird’s gut egal was kommt.

Ja, darauf dürfen wir fest bauen, das heißt, dem Herrgott zu vertrauen. Denn wer dies tut, dem wird zuteil, schon heut Geborgenheit und Heil.

Nur für die oberen der Kirche wünsche ich mir  mehr Mut und Vertrauen, dass es doch wird gut, auch Entscheidungsträger, die zum handeln bereit, wenn sie sehen die Zeichen der Zeit.

Genug geredet hab ich jetzt, an dieser Stelle sei gesetzt ein Schlusspunkt,der das Ende weist, Gott segne uns mit seinem Geist.

Es bleibt ja eh nichts wie es war, das sagt euch euer Faschingsnarr.

Veröffentlicht am 15.02.2026
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